Kostenloses Girokonto
Werbemagnet kostenloses Konto
In den heutigen Zeiten und mit Blick auf die wachsende Konkurrenz buhlen Banken um die Gunst der Kunden. Dabei kann dieser Wettbewerb für den Kunden von Vorteil sein, weil immer mehr Banken mit kostenlosen Konten und anderen Vergünstigungen um damit um den Kunden werben. So findet man am Markt eine Vielzahl von kostenlosen Girokonten. Girokonto kommt übrigens vom italienischen Giralgeld, was so viel wie Sichteinlage bedeutet. Denn der Kunde hat, anders als beim Sparbuch, ohne jegliche Kündigungsfrist die Möglichkeit, sein gesamtes Guthaben am Schalter abzuheben und anzusehen.
Auf die Details achten
Wie häufig sollte man auch bei kostenlosen Girokonten auf die Details achten. Bei manchen Anbietern wird ein monatlicher Mindestgeldeingang oder ein Mindest-Guthaben auf dem Konto gefordert. Auch bei den Kosten für Bargeldabhebungen, für Kontoauszüge oder Nutzung der Bankfilialen werden häufig Gebühren aufgeschlagen. Vorab sollte man also prüfen, wie man sein Konto nutzt.
Nutzungsverhalten entscheidend
Man sollte sich daher die Frage stellen, ob man häufig Bargeld abheben möchte, wo sich entsprechende Geldautomaten befinden, ob das Konto per Online-Banking geführt werden soll oder ob man einen monatlich regelmäßigen Geldeingang zu erwarten hat. Natürlich gilt es abschließend noch zu überlegen, ob man auf die persönliche Beratung verzichten kann und zu einer Direktbank wechselt oder die Dienste einen konventionellen Bank vor Ort nutzt.
Zusätzlichen Service beachten
Neben den Kosten sollte ein Blick auch den zusätzlichen Services der neuen Bank gelten. Viele Institute bieten einen kostenlosen Wechsel-Service an. Damit werden zum Beispiel Daueraufträge des alten Kontos auf das neue übertragen oder regelmäßige Zahlungsverpflichtungen, zum Beispiel Strom oder Zeitungs-Abos ohne zutun des Kunden direkt dem neuen Konto belastet. Aber auch Bonus-Systeme und andere Dienstleistungen können im Paket vermarktet werden.
Alle Informationsquellen nutzen
Natürlich kann man die Angebote der Institute einzeln selbst vergleichen und das beste Angebot herausfiltern. Im Internet finden sich allerdings viele Vergleichsberichte, die die wesentlichen Merkmale und Vor- und Nachteile der jeweiligen Anbieter herausarbeiten. Ein Blick in die gängigen Suchmaschinen kann also viel Zeit und nerven sparen. Übrigens: Zu häufige Wechsel er Bankverbindung sollte man als Kunde vermeiden, da einige Wirtschaftsauskunfteien dies als Negativ-Merkmal werten. Dies kann zur Ablehnung von Krediten oder Rateneinkäufen führen.
